Vorstellung und Einteilung erfolgt unmittelbar vor den Workshops. 


Workshops Samstag, 24.09.2016

09:00 - 12:00 Uhr

  • Psychodrama-Gruppenpsychotherapie mit jugendlichen Mädchen "Weil ich ein Mädchen bin..."
    Monika Stamenkovic-Strobl

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    In diesem workshop erhalten Sie einen Überblick über die psychotherapeutische Arbeit mit jugendlichen Mädchen zwischen 12 und 18. Entwicklungsspezifische Interventionstechniken nach dem Modell der vier Rollenebenen werden vorgestellt.

    Anhand von Fallbeispielen aus der praktischen Arbeit mit jugendlichen Mädchen werden Einsatzmöglichkeiten und Wert des Soziodramas vorgestellt. Jugendliche bringen soziodramatisch ihre Probleme auf die Bühne, damit wird lebensgeschichtliche Arbeit möglich.

    Dieser Workshop bietet Ihnen eine Vielzahl an Übungen und Techniken, die Sie im therapeutischen Alltag mit Mädchengruppen anwenden können.

    Dipl. Päd. Monika Stamenkovic-Strobl, Psychodrama-Psychotherapeutin, Pädagogin, Kinder-und Jugendlichentherapeutin

  • Kreative Elternarbeit
    Judith Maschke

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    Hier finden Sie Inspiration und unterschiedliches Werkzeug für die Arbeit mit 

    Eltern(-teilen) in Beratung, Therapie, Schule und Sozialer Arbeit. Diese Praxisbausteine schaffen neue Räume für Kreativität und Begegnung, sie sind auch mit Alleinerziehenden und Patchworkfamilien durchführbar. Wichtige Gesichtspunkte für unterschiedliche Arbeitsfelder und Situationen werden aufgefächert. 

    Psychodramatische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

    Judith Maschke, Diplom-Sozialarbeiterin (FH), Spiel- und Theaterpädagogin, Psychodrama-Kindertherapeutin (DFP), Supervisorin (DGSv), freie Praxis für Kinder, Jugendliche und Familien in Stuttgart

    Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.kinderpsychodrama.de

  • Familie ist mehr als die Summe ihrer Teile
    Dagmar Mingers, Heidi Schaul

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    Eltern, die in die Erziehungsberatungsstelle kommen erleben sich oft als hilflos und haben nicht mehr das Gefühl, die Interaktion mit dem Kind positiv gestalten zu können.

    „Störende“ oder besorgniserregende Verhaltensweisen des Kindes sind im Fokus und alles scheint verhärtet und nicht veränderbar.

    Die Teilearbeit und das gemeinsame Erfinden und Spielen von Geschichten sind Möglichkeiten, das innere Erleben des Kindes zu erforschen und  für die Eltern spürbar zu machen. Wenn sie sich davon berühren lassen, können belastende familiäre Muster aufgelöst und ein kreativer Prozess angestoßen werden, der gelingende Beziehungserfahrungen und das Erleben von Selbstwirksamkeit  ermöglicht.

    Anhand von Fallbeispielen wollen wir die Arbeit vorstellen und dann spielerisch erfahrbar machen.

    Dagmar Mingers, Dipl.Sozialpädagogin, M.A. , Dipl. Musiktherapeutin (NL), Heilpraktikerin (Psychotherapie), Kinderpsychodramatherapeutin ( i.A.), langjährige Mitarbeit in der Erziehungsberatungsstelle&Kinderschutz-Zentrum Aachen, Psychodramatische Arbeit mit Kindern, Kindergruppen, Eltern und Familien.

    Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Heidi Schaul, Dipl. Musiktherapeutin, Klavierpädagogin, Kinderpsychodramatherapeutin (DFP), Psychodramaleiterin (DFP), langjährige Mitarbeit in der Caritas  Familienberatung Aachen.

    Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Psychodrama in der kinderärztlichen Praxis. Eine Werkspionage zum Mitmachen
    Dr. med. Sepp Holtz

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    In der alltäglichen kinderärztlichen Praxis bieten sich viele kleine Vignetten zum psychodramatischen Arbeiten mit den Eltern an: Soziometrien, Soziogramme, aber auch Arbeit an Rollenclusters und  kurze Rollenwechsel.

    Sepp Holtz, Entwicklungspädiater und Hypnotherapeut, Psychodramatherapeut und ehemaliger Ausbildungs-Co-Therapeut am Moreno-Institut Überlingen, wird aus seiner alltäglichen Arbeit berichten, viele Videobeispiele zeigen und - zum Teil psychodramatisch - mit Ihnen bearzten.  

    Dr.med. Sepp Holtz, Kinder- und Jugendarzt FMH, Leiter einer Gruppenpraxis in Zürich und Oberarzt der Abteilung Entwicklungspädiatrie des Zürcher Universitäts-Kinderspitals. Klinischer Dozent an der Universität Zürich und aktiv in der kinderärztlichen Aus- und Weiterbildung. Abgeschlossene gruppentherapeutische Ausbildung in Psychodrama-Therapie.

  • Nergi: Hilfe für kriegstraumatisierte Flüchtlingskinder in Georgien - ein Projekt des Mythodrama-Verbandes Schweiz
    Dr. phil. Lea Schmid-Ksovrelashivili

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    In Georgien wurde durch den Krieg mit Russland hunderttausend Kinder und Jugendliche im eigene Land zu Flüchtlingen. Im Projekt Nervig des Mythodramaverband wurden 25 Psychologen und Psychologinnen ausgebildet mythodramatische Gruppen in den Flüchtlingslager zu führen. Die Gruppen der Jugendlichen dienen als Vorbereitung auf eine Lehre, in Firmen Schweizer Investoren. Im Workshop wird die Entstehung, die konkrete Arbeit und nächsten Schritte dieses Projektes vorgestellt. 

    Lela Schmid-Ksovrelashvili, Dr.phil. Psychologin, Mitarbeiterin am Institut für Konfliktmanagement Zürich

  • Die Bühne als Mittler zwischen unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
    Gabriela Biegler-Vitek, Monika Wicher

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    Inhalt des Workshops ist eine Vertiefung der Themen des Vortrages an Hand von praktischen Übungen und Fallbeispielen.

    Themen:

      1. Die Bedeutung der Soziometrie in der Zusammensetzung der Gruppe für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Störungsbildern.
      2. Die dreigeteilte Bühne: Aufbau der Bühne vor Ort und Erspüren des therapeutischen Nutzens dieser.
      3. LeiterInneninterventionen: Für die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind gezielte LeiterInneninterventionen unerlässlich. Demonstration an Hand von Fallbeispielen der Vortragenden, bzw. der WS- TeilnehmerInnen.

    Gabriele Biegler-Vitek, MSc, Lehr-Psychotherapeutin und (Lehr-)Supervisorin im ÖAGG, Lehrende an der Bundes-Bildungsanstalt für KindergartenpädagogiK BAKIP, Fachautorin Psychodrama-Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

    Monika Wicher, MSc, (Lehr-)Psychotherpeutin und (Lehr-)Supervisorin im ÖAGG, an der Donau Universität Krems und in freier Praxis, Fachautorin Psychodrama-Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

14:30 - 17:30 Uhr

  • Durcheinander, miteinander, voneinander
    eine ‚aktive’ Einführung in die Multifamilientherapie

    Hanna Kobel-Würmli, Regula Aeberhard 

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    Die Multifamilientherapie hat zum Ziel, auf der Basis eines systemisch-familientherapeutischen Ansatzes, die Beziehungs- und Handlungskompetenzen von Familien mit ähnlichen Problemen zu erweitern. Die Methode motiviert Familien problematische Interaktionsmuster zu erkennen, zu analysieren und mit gegenseitiger Hilfe zu verändern. In der Gruppe wird dadurch für Eltern und Kinder ein Gefühl von Solidarität und Selbstwirksamkeit in besonderem Masse erlebbar. Die Praxis zeigt eindrücklich, dass Familien fähig sind, selbst Lösungen für ihre Probleme zu entwickeln und umzusetzen.

    Der Workshop ‚durcheinander, miteinander, voneinander’ vermittelt einen Einblick in die Praxis der Multifamilientherapie. Die Grundprinzipien und die Arbeitsweisen werden anhand von eigenem Tun und Fallvignetten vermittelt und erfahrbar gemacht.

    Hanna Kobel-Würmli, Supervisorin / Coach MAS BSO und Organisationsberaterin BSO in freier Praxis und als Schulberaterin in der Dienststelle Volksschulbildung des Kanton Luzern, Ausbildung in Multifamilientherapie, in Integrativer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und als Marte Meo Coach

    Regula Aeberhard, Logopädin am Sonderpädagogischen Zentrum Bachtelen/Grenchen, Ausbildung in Multifamilientherapie

  • Von der Familie in die Psychodrama-Kindergruppe und wieder retour
    Karl-Ernst Heidegger

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    Der Focus des Workshops liegt in der parallel zur psychotherapeutischen Kindergruppe stattfindenden Arbeit mit der Familie des Kindes. Während das Kind in der Gruppe an seiner Entwicklung arbeitet, sind auch Prozesse innerhalb der Familie notwendig, damit dem Kind der Transfer des Neuen in seinen Alltag erleichtert wird. Kinder sind dabei oft mit einer unglaublichen Begeisterung an der Sache, manche spielen auch zu Hause mit ihren Eltern und Geschwistern weiter. Es kommt zu einem Wechselspiel zwischen Gruppe und Familie. Wie kann diese Kraft der Veränderung auf die Familie übergehen bzw. was geschieht, wenn dieser Funke  nicht ankommt? Praxisnah soll im Workshop die soziale Bühne des Kindes bespielt werden.

    Mag. Karl-Ernst Heidegger, MSc, Psychotherapeut in freier Praxis, Lehrtherapeut am Universitätslehrgang für Psychodrama an der Universität Innsbruck; Aufbau und Leitung der Kinderbühne – psychotherapeutische Gruppen für Kinder“ in Innsbruck und Wörgl, Österreich 

  • Bindung-Störung-Gruppe: (Ver-) Bindung durch Psychodrama in Gruppen mit Jugendlichen
    Hilde Gött, Fabian Blobel

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    Frühe Bindungserfahrungen prägen die Persönlichkeit und können insbesondere im Jugendalter die sozio-emotionale Entwicklung stören und sich in extremen Verhaltensweisen äussern. Die psychodramatische Arbeit in der Gruppe nutzt sowohl die internalisierenden wie die externalisierenden Fähigkeiten, um den Jugendlichen neue Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten zu bieten.  In einem ausgewogenen Mix zwischen Input und Action soll dieser Workshop eine Bühne zum Experimentieren eröffnen.

    Hilde Gött MSc. Psychodramapsychotherapie, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin, Trainerin und Supervisorin im PIfE und Supervisorin DGSv

    Dr. med. Fabian Blobel, Kinder- und Jugendlichenpsychiater, Ausbildner für Psychodrama mit Kindern und Jugendlichen

  • "Wie Oliver Herr der Meere wird" - mit Familien spielen
    Alfons Aichinger

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    Wenn wir Kinder als Experten ihrer Lebenssituation in die Familientherapie einbeziehen, ohne sie als kleine Erwachsene zu behandeln, dann müssen wir uns auf ihre Sprache, auf ihre Mitteilungs- und Verarbeitungsweise, nämlich auf das Symbolspiel, einstellen. Das Symbolspiel ist der Königsweg zu Kindern, und im Symbolspiel finden Kinder wie Eltern Zugang zu ihrer Kreativität, die eine unerlässliche Bedingung ist, neue Wege und Lösungen zu erschließen.

    Im Workshop wird aufgezeigt, wie Kinder im Familienspiel ihre Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken, wie sie  überraschende Lösungen zeigen und das Symbolspiel hilft, dass Eltern die Anteile entwickeln oder stärken, die für ein gelingendes Familienleben notwendig sind. 

    Alfons Aichinger, Dipl. Psych., Diplom Theol., Psychologischer Psychotherapeut, Psychodrama- therapeut (DFP), Weiterbildungsleiter und Supervisor am Moreno Institut Stuttgart und Szeneninstitut Köln. Von 1975 bis 2012 Leiter der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Caritas in Ulm, Autor vieler Bücher und Artikel, freie Praxis Ulm

    Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Die Rolle des Toasters - Was für eine Rolle hat ein männlicher Therapeut in einer weiblichen Psychodramagruppe
    Dr. med. Renato Barco

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    Leitsatz: “Zur Ausbildung einer stabilen weiblichen Identität hilft der Vater dem Mädchen aus der Mutter-Kind Dyade herauszufinden“

    Anhand Beispielen aus einer Psychodramagruppe mit Mädchen, bzw. Adoleszentinnen, soll diese spezifische Thematik aufgezeigt werden

    Dr.med. Renato Barco, Praxis für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie FMH in Winterthur, Ausbildung in phasischer Paar-und Familentherapie, integrativer Kindertherapie/Gestaltherapie und Psychodrama, Leitung Seminare über Psychodramagruppen mit Kindern und Jugendlichen (Psychodrama CH), Supervision in Familientherapie

     

  • Kriegsspiele in Gaza - Ein Kinderpsychodramahilfsprojekt in Gaza von Medico Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Szenen Institut Köln
    Stefan Flegelskamp

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    Kriegstraumatisierten Kindern  und Therapeut-innen in  Gaza zu begegnen und zu unterstützen stellt eine große Aufgabe dar. In diesem Workshop wird über das Weiterbildungsprojekt berichtet und das psychodramatische Resilenzprogramm für Schulklassen in Gaza vorgestellt. 

    Stefan Flegelskamp, Diplom Sozialarbeiter,  Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychotherapie (HP) , jahrelange berufliche Erfahrung in der Therapie Suchtkranker und in der stationären  Kinder- und Jugendlichenhilfe. Psychodramaleiter und  Psychodramakindertherapeut. Fort – und Weiterbildungsleiter, Lehrtherapeut und Supervisor. Leiter des Szenen Institutes in freier Praxis in Köln.

Workshops Sonntag, 25.09.2016

11:00 - 12:00 Uhr

  • Kinderpsychodramatisches Arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern - Was bleibt, was ändert sich
    Helena Brem, Eugen Hodapp

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    Im Workshop stellen Fachleute aus verschiedenen Berufsfeldern (Ergotherapie, Heilpädagogik, Logopädie, Psychomotoriktherapie, Puppenspieltherapie, Schulsozialarbeit) ihre Arbeit mit dem Kinderpsychodrama vor. Im angeleiteten Austausch sollen die Vielfalt kinderpsychodramatischen Arbeitens sichtbar gemacht und diskutiert werden. 

    Helena Brem

    Eugen Hodapp

  • Wie können Games und Geschichten aus Games in Therapie und Beratung genutzt werden?
    Daniele Lenzo

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    Heute dienen Computerspiele nicht mehr nur der Unterhaltung, sondern es hat sich ein Anwendungsfeld herausgebildet, das Computerspiele auch als Lern- und Lehrmittel konzipiert, sogenannte Serious Games. Inzwischen findet man die Anwendung solcher Computerspiele mit "Mehrwert" in den verschiedensten Bereichen, wie zum Beispiel der Regierungen, der Wirtschaft, dem Bildungssektor oder dem Gesundheitswesen. Im Gesundheitssektor werden Serious Games schon seit einiger Zeit genutzt, beispielsweise im Bereich der Rehabilitation, zur Prävention von Krankheiten oder um für einen gesunden Lebensstil zu werben. Das Anwendungsfeld von Games in der Psychotherapie ist noch jung, so dass bisher erst auf einige wenige Evaluationsstudien zurückgeriffen werden kann. Eine Metaanalyse zu den Auswirkungen von Games auf Lernen, die Zeitspanne, in der das Gelernte abrufbar ist, und motivierenden Aspekten kommt zu insgesamt ermutigenden Ergebnissen. Games scheinen den Lernerfolg signifikant zu verbessern, insbesondere in Kombination mit anderen Lernmethoden. Dies impliziert für die therapeutische Nutzung, dass Games immer nur ein Baustein eines umfassenderen Behandlungskonzepts sein sollten, das heisst in eine therapeutische Beziehung eingebettet sind. Diese und weitere Themen sollen Anlass für Diskussionen in diesem Workshop sein. 

    Daniele Lenzo, Leiter Fachstelle für Gewaltprävention Stadt Zürich, Dipl. Medienwissenschaftler und Notfallpsychologe, CAS Krisenintervention und Bedrohungsmanagement, Medien- und Gewaltexperte, Sozialarbeiter, Krisen- und Bedrohungsmanager, Gründer von New Media Concept, Mitglied Begleitgruppe nationales Programm Jugend und Medien sowie Jugend und Gewalt

  • Research made easy(er) – how can we initiate practice-based research projects on psychodrama with children and adolescents? - workshop in english
    Milena Mutafchieva, Nils Jenkel and Roger Schaller

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    The aim of this workshop ist initiate a network of practicioners and researchers who want to do research projects in psychodrama with children and adolescents.

    Nils Jenkel will present the software EQUALS: a psychometric screening, which identifies the impacts on childrens/adolescents and documents the changes. A battery of tests is available that includes standardized and scientifically established psychometric questionnaires which document a behavioral description by internal and external apperception. EQUALS immediately evaluates all the tests and goal-attainments which allows direct saving and printing of the results. EQUALS automatically generates a database, which gets analyzed periodically in a central, neutral and scientific way. It further will be possible to give a detailed description of the patient sample on the basis of the collected data.
    EQUALS was created by the department of childhood and adolescent psychiatry of the University Psychiatric Clinics (UPK) Basel and could be an essential part of a psychodrama research project.

    Milena Mutafchieva will present a research project done by the New Bulgarian University in Sofia: The study aimed to explore whether there is an effect of symbol-drama on aggressive children. We studied 6 children aged from 4 to 6 years. The hypothesis was that aggressive children will change their problem solving strategies in a constructive and non-aggressive direction. The study had mixed design. The between-subject factor was presence or absence of individual psychodrama sessions (comparison between the control and the experimental group). The within-subject factor included two measurements of each child (pre-test and post-test). The children were measured by Prosocial and Emotional Development Scale for 4 to 6 year-old children, created by Nadia Kolcheva, PhD, New Bulgarian University. In between the two measurement 10 individual sessions of psychodrama were performed with each child.

    Milena Mutafchieva, PhD, is a certified psychodrama therapist and assistant professor in Cognitive Science and Psychology Department in New Bulgarian University, Bulgaria She is one of the authors of the National Standards for Early Child Development in Bulgaria. Mutafchieva main publications are in the field of early child development and especially analogy making, deductive reasoning, theory of mind etc. She is a Board Member of Bulgarian Society of Psychodrama and Group Therapy and Institute for Psychodrama Practices „Chiron“. Since 2015 she is a vice-president and chair of the communication committee of the Federation of European Psychodrama Training Associations FEPTO.

    Roger Schaller, eidg. Anerkannter Psychotherapeut, Leiter des Institutes für Psychodrama und Aktionsmethoden (www.ipda.ch), Psychologe im Sonderpädagogischen Zentrum Bachtelen/Grenchen, Supervisor, Fachautor zu Rollenspiel.

    Nils Jenkel, lic.phil.Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik der UPK Basel

  • Die Arbeit mit Familien: interdisziplinäres Team und Methodenvielfalt - das Modell fabe
    Renato Meier

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    Die Familien-, Paar- und Erziehungsberatung in Basel arbeitet mit einem interdisziplinären Konzept und verbindet die Methodenvielfalt in den unterschiedlichsten Settings zu einem Ganzen. Ziel ist, dass Klienten nicht von einer Beratungsstelle zur anderen „wandern“ müssen, sondern unter einem Dach in ihren Anliegen, Bedürfnissen und Nöten unterstützt werden. In diesem Vortag geht es nicht um die spezifische Methode des Psychodramas. Die Beratungsstelle wird vorgestellt und die aus dem Plenum entstandenen Fragen diskutiert.

    Das Angebot der Familien-, Paar- und Erziehungsberatung umfasst: Einzel-, Familien- und Paartherapie, Gruppenangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern, Beratung bei finanziellen Problemen, Trennung und Scheidung. Mehr dazu unter: http://www.fabe.ch

    Renato Meier Dipl. in Sozialen Arbeiten FH.
    Leitung der Familien-, Paar- und Erziehungsberatung Basel, Psychodrama-Leiter PDH, Paartherapeut








 

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